21. Heimattreffen des Freundeskreises Voitsdorf und Ebersdorf

Bericht des Heimattreffens Ebersdorf/Voitsdorf mit Behagen und Enttäuschung

 

 

Die Schar der „Getreuen“, die zum Heimattreffen kommen, wird kleiner. Dennoch konnten die Organisatoren 52 Besucher aus Voitsdorf, Ebersdorf und Böhmisch-Müglitz mit Anhang begrüßen. Die Tage des Beisammenseins waren angenehm und einfallsreich abgestimmt. So fand der Ausflug in die Kreisstadt Teplitz-Schönau mit Besichtigung des Schlosses, des Marienaltares aus Zinnwald, und natürlich die Betrachtung der Stadt, besonderen Anklang. Auch in den  Stunden des Vergnügens an den weiteren Tagen wurden Erinnerungen an die ehemalige Heimat immer wieder aufgefrischt. Das Fazit der bewegten Tage, unser Heimattreffen wird bei den Teilnehmern - wie in den vergangenen Jahren – in guter Erinnerung bleiben.

 

 

Die Tage der Begegnung waren allerdings überschattet durch ein Ereignis besonderer Art. Diebe hatten sich in der Woche vor der Gedenkfeier einen ungünstigen Zeitpunkt ausgesucht. Sie entwendeten vor dem 1. Juni, den seit 1995 errichteten, handgeschmiedeten Metallzaun, die Begrenzung unseres Gedenksteines. Dieser Stein steht an einem idyllischen Platz, direkt am Wandergrenzübergang von Fürstenau nach Voitsdorf.

Dies nicht genug, in der Zeit vom 18. oder 19. Juni fand ein weiterer Raub statt. Hier wurde die Bepflanzung incl. der Pflanzringe, der Tisch mit Bänken sowie die Mülltonne und die Gießkanne abgeräumt.

 

 

Sehr schmerzhaft haben wir diese Plünderung vernommen, denn unser Gedenkstein ist – es soll auch so bleiben - das Zeichen des Andenkens an unsere Heimat.

 

 

Wir sind sehr traurig, doch werden wir versuchen, mit einer Kette als Absperrung und einer weiteren Bepflanzung, unserer Gedenkstätte wieder ein bemerkenswertes Aussehen zu verleihen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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